Geschäftsproblem
Ein großes Einzelhandelsunternehmen verfügte nicht über genaue Bedarfsprognosen auf Filial-SKU-Ebene, was zu einer ineffizienten Bestandsauffüllung, einer Umschichtung übermäßiger Lagerbestände und einer inkonsistenten Produktverfügbarkeit in allen Filialen führte.
Ergriffene Maßnahmen
· Implementierung von Prognosemodellen für maschinelles Lernen (ARIMA, ARIMAX, Ensemble-Ansätze) sowohl auf SKU- als auch auf aggregierter Produkthierarchieebene.
· Automatisierte Generierung von Nachschubbestellungen, Lagerbeständen und Lagerbestandsberichten.
· Entwicklung von Analyse-Dashboards zum Vergleich von tatsächlichen und prognostizierten Verkäufen und Lagerbeständen in verschiedenen Dimensionen.
Erreichte Ergebnisse
· Erreicht Genauigkeit von über 90% auf Filialebeneund Genauigkeit von über 85% auf Produktebene.
· Automatisierte Bestandsauffüllung in allen Bereichen Über 1.500 Geschäfte.
· Deutlich geringere Kosten für die Umverteilung von Waren.
· Verbesserte Bestandskontrolle und Planungseffizienz in großem Maßstab.
Frage für das Kontaktformular: Gibt es immer noch Stock- und Restposten von Geschäft zu Geschäft?
